Schnellnews

 

Aktuelle Informationen zum Baugeschehen an unserer Schule finden Sie ab sofort unter dem Menüpunkt "Unsere Schule".

Am 11.12.2018 fahren die 4. Klassen ins Weihnachtstheater nach Eilenburg.

Am 12.12.2018 ist die Klassenstufe 1 im Schülerkonzert.

Wir wünschen allen eine besinnliche Adventszeit!

 

 

Konzeption

GANZTAGSANGEBOTE MIT DEM REGENBOGEN

 

Konzeption

I.Teil

1. Ausgangssituation und Rahmenbedingungen

 

Die Regenbogenschule Taucha ist eine Schule in Trägerschaft der Stadt Taucha mit zukünftig 14 Klassen.

Sie befindet sich im Stadtgebiet von Taucha in der R.-Breitscheid-Str. 1.

Im Schuljahr 2018/19 werden ca. 334 Schüler (179 Mädchen/ 155 Jungen) an unserer Schule lernen.

Unsere Schüler kommen aus dem umliegenden Wohngebieten sowie aus den Tauchauer Ortsteilen Pönitz,.

Merkwitz, Seegeritz, Graßdorf und Waldenau.

 

39 Schüler haben einen Migrationshintergrund (14 Mädchen/ 25 Jungen).

Außerdem gibt es an unserer Schule 24 Inklusionsschüler mit dem Förderschwerpunkt „Sprache“,

emotional-soziale Entwicklung“ und „Hören“.

Unsere Schüler werden von 18 Lehrerinnen unterrichtet.

Im Moment werden wir in unserer Arbeit von 8 Gast-lehrerInnen unterstützt.

 

Die Regenbogenschule ist ein Fertigteilbau und befindet sich in einem guten baulichen Zustand.

 

Unsere Schule verfügt über einen Turnraum, welcher sich direkt im Schulgebäude befindet.

Leider können wegen seiner Größe und Deckenhöhe nicht alle Sportarten darin durchgeführt werden.

Für das Jahr 2018 ist ein weiterer Schulanbau mit 8-10 Klassenzimmern geplant.

 

Der Hort „Tauchsches Spielhaus“ ist mit im Schulgebäude untergebracht.

Hort und Schule nutzen die Räume in Doppelnutzung.

Nur in den 2 Klassenzimmern im Neuanbau findet kein Hortbetrieb statt.

320 unserer Schüler werden prognostisch im nächsten Schuljahr Hortkinder sein.

 

Die Zusammenarbeit mit dem Hort ist in einem Kooperationsvertrag verankert und soll jährlich weiter ausgebaut werden.

 

Die Schüler und Lehrerinnen verbringen einen Großteil ihres Tages in der Schule.

Das Schulgebäude bietet allen Lern-, Arbeits- und Lebensraum.

Deshalb sind wir bestrebt, eine angenehme Lernatmosphäre zu schaffen, den Tagesablauf kindgerecht

und nach dem Biorhythmus der Kinder zu gestalten.

Phasen der Anspannung und Entspannung wechseln sich durch die Rhythmisierung des Schulalltages ab.

In unserer Schule sollen sich Schüler, LehrerInnen sowie ErzieherInnen gleichermaßen wohl fühlen.

 

In den großen Pausen steht den Kindern unser Schulhof für Bewegung und Erholung zur Verfügung.

Auch der Hortgarten kann in der trockenen Jahreszeit mit zur Pausengestaltung genutzt werden.

Es besteht hier ausreichend Raum zum Spielen und Ausruhen. An Klettermöglichkeiten für eine aktive

Bewegungsförderung gibt es noch Bedarf.

Im Jahr 2017 wurde ein Ersatzbau eines Klettergerätes durch den Schulträger realisiert.

Dieser befindet sich auf dem Gebiet des Hortgartens. Auf unserem Vorderhof wird dringend ein weiteres

Klettergerüst benötigt. Die vorhandenen sind z.T. sehr veraltet.

Bei Hauspausen haben die Kinder die Möglichkeit, das Klassenzimmer für kleinere Bewegungsspiele zu nutzen.

Dafür möchten wir Tischspiele sowie Zimmerspielgeräte anschaffen.

Wir sind uns sicher, dass dieses Angebot rege Nutzung finden wird und die Aggressivität unter den Schülern

abgebaut werden kann. Der Inhalt der Spielekisten soll von jeder Klasse selbst verwaltet werden.

 

Im Anschluss an den Unterricht haben die Schüler die Möglichkeit, ihr Mittagessen im Speiseraum unserer Schule

einzunehmen. Dort können sie sich mit Freunden treffen und neue soziale Kontakte knüpfen.

 

Der Nachmittag dient der individuellen Freizeitgestaltung.

Neben dem Angebot der Hausaufgabenerledigung können die Kinder aus einem umfangreichen Angebot

an Beschäftigungsangeboten wählen. Montag bis Donnerstag gibt es die Ganztagsangebote.

Der 1. und 2. Donnerstag im Monat ist hausaufgabenfrei und steht dem Hort vollumfänglich für die Durchführung

eigener Angebote, Projekte oder Ausflüge zur Verfügung.

 

2.Ziele


(Welche Ziele verfolgen wir langfristig mit Ganztagsangeboten?)

Rhythmisierung des Schulalltages (Wechsel von An- und Entspannungsphasen während des

Unterrichtes und im gesamten Tagesablauf)

Förderung von sozialem Lernen

Erarbeitung von unterschiedlichen Lerntechniken

Entwicklung von Lernmotivation

Entwicklung von selbst gesteuertem Lernen und Selbständigkeit der Schüler

Gestaltung von Freizeit – Kennen lernen von sinnvollen Freizeitbeschäftigungen auch unter

dem Aspekt, Kompetenzen zu fördern

Vertiefung von Kenntnissen des Unterrichtes durch projektbezogenes Lernen – Kennen lernen

neuer Lernorte und Partner

Öffnung der Schule nach außen (Einbeziehung von Eltern und anderen Kooperationspartnern)

(Welche Ziele verfolgen wir mit Ganztagsangeboten im Antragszeitraum?)

Durch Anschaffung von vielfältigem differenzierten Unterrichtsmaterialien (wie z.B. Lerngeräten

mit Selbstkontrolle, Minutenspielen, Lernspielen..) wollen wir unseren Schülern zunehmend

mehr die Möglichkeit geben, entsprechend ihres Leistungsstandes am Unterrichtsstoff

differenziert zu arbeiten.

Schaffung wechselnder Sozialformen (Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit)

Zusatzangebote für Migranten (Lesetraining, Sinnerfassung, Gesprächstraining)

Arbeit in Leistungsgruppen (Klassenstufe 3/4 einmal wöchentlich, klassenübergreifend)

Förderung der sozialen Interaktion – Bildung eines Schülerrates, Gesprächskreise mit Erzieher

und Lehrer

Projektarbeiten des Unterrichtes sollen durch Besuche außerschulischer Lernorte eingeführt,

abgeschlossen und vertieft werden

Organisation von Schulprojekten mit Unterstützung außerschulischer Partner

Tages- und Binnenrhythmisierung durchführen

Bewegungsorientierung in vielen Fächern schaffen

Herausbildung von Interessen und Neigungen

Gemeinsame Entspannung und Erholung auf einem mitgestalteten Schulgelände

Finden weiterer externer Kooperationspartner

 

 

 

3.Bezug zur Schulentwicklung/zum Schulprogramm


(Wie ordnen sich Ganztagsangebote in unsere Schulentwicklung ein?

Wie machen wir das Ganztagskonzept bekannt?

Wie sind Lehrer, Eltern und Schüler an der Konzepterstellung beteiligt?)

Die Schulentwicklung zur Schule mit Ganztagsangeboten in Kooperation mit dem Hort ist Anliegen

aller Lehrer und Erzieher unserer Schule.

Auch ein Großteil der Eltern und Schüler sind an diesem Ausbau sehr interessiert.

Einige Ziele aus unserem Schulprogramm findet man in der Zielstellung für GTA wieder.

Hauptschwerpunkt ist die enge Zusammenarbeit mit dem Erzieherteam auf vielen Ebenen.

(Gesprächskreise in den Klassen mit Lehrer und Erzieher, gemeinsame Gestaltung von GTA für

unsere Schüler, enge Absprachen,

Durchführung von gemeinsamen Fortbildungen, regelmäßige Absprachen unter den Leitungen)

Die verbesserte Gestaltung des Tagesablaufes mit An- und Entspannungsphasen sowie die

differenzierte Unterrichtsarbeit sind wichtige Ziele im Schulprogramm und bei der Rhythmisierung des

Schulalltages.

Die Schaffung von Ganztagsangeboten und deren ständiger Ausbau sowie eine kritische Evaluation

der Angebote stellt eine Form von Schulentwicklung dar.

Die Ganztagskonzeption wird den Eltern in Elterngremien vorgestellt. Durch die Auswertung einer

Umfrage in der Schülerschaft konnten Interessen und Wünsche unserer Kinder bei der Findung von

Kooperationspartnern berücksichtigt werden. Die Konzepterstellung erfolgte durch die Schulleitung in

enger Zusammenarbeit mit Lehrern, Hortleitung und -team.

 

Organisationsform des Ganztagsbetriebs

(offen, teilweise gebunden, voll gebunden),

(Welche der Formen wählen wir aus welchem Grund?)

Wir wählen als Organisationsform die offene Form, da die Schüler mit ihren Eltern selbst

entscheiden können, ob sie GTA`s an der Schule nutzen. Bei der Entscheidung für ein Angebote ist

die Teilnahme für ein Schulhalbjahr verbindlich. Die Bildungs- und Betreuungsangebote in der

Schule finden an mindestens 4 Tagen (Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag) statt. Die

Teilnahme an Nachmittags-GTA ist freiwillig.

 

 

 

Mindestanforderungen der Kultusministerkonferenz (KMK)

Ganztagsschulen sind demnach Schulen, bei denen im Primar- und Sekundarbereich I über

den vormittäglichen Unterricht hinaus an mindestens drei Tagen in der Woche ein ganztägiges

Angebot für die Schülerinnen und Schüler bereitgestellt wird, das täglich mindestens sieben

Zeitstunden umfasst,

an allen Tagen des Ganztagsbetriebs den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern ein

Mittagessen bereit gestellt wird,

die nachmittäglichen Angebote unter der Aufsicht und Verantwortung der Schulleitung

organisiert, in enger Kooperation mit der Schulleitung durchgeführt werden und in einem

konzeptionellen Zusammenhang mit dem vormittäglichen Unterricht stehen.

(Wie berücksichtigen wir die Vorgaben der KMK?)

 

Schulöffnungszeiten mit Früh- und Späthortbetreuung (6 – 17 Uhr) werden täglich

gewährleistet

Den Schülern wird täglich ein Mittagessen durch unsere Essenfirma „Bürgerhaus

Lützschena“ bereitgestellt.

Die nachmittäglichen Angebote werden unter Aufsicht und Verantwortung der

Schulleitung organisiert und in enger Kooperation mit dem Hort und außerschulischen

Partnern durchgeführt.

II. Teil
 

 

1.Rhythmisierung

(Wie soll der Schultag zeitlich-organisatorisch gestaltet werden?)


(Wie soll der Unterricht methodisch-didaktisch mit Lern- und Erholungsphasen gestaltet werden?)

 

RHYTHMISIERUNG AM VORMITTAG

Wir wollen unseren Schülern einen gleitenden Unterrichtsbeginn in der Zeit von 7.30 -7.50 Uhr

ermöglichen. Die Hauskinder dürfen ab 7.30 Uhr ins Schulhaus. Der Lehrer der 1. Std. empfängt die

Kinder, bietet Möglichkeiten für Beschäftigungen an, steht für Gespräche zur Verfügung. Die Kinder

aus dem Frühhort kommen dazu.

Alle Kinder unserer Schule haben die Möglichkeit, ein durch „BrotZeit“ gesponsertes Frühstück

gemeinsam mit Mitschülern und Schülern anderer Jahrgangsstufen einzunehmen. Dieses wird täglich

frisch und liebevoll von 6 Seniorinnen zubereitet.

Die spätere Frühstückspause umfasst 15 min. Sie findet nach der 1. Unterrichtsstunde statt.

Unsere beiden Hofpausen dauern je 20 min. Das Ziel ist es, zahlreiche Bewegungsangebote aus

Spielkisten und durch aufgemalte Spielfelder auf dem Schulhof zu schaffen. Für Ruhephasen soll den

Kindern in den Zimmern eine kleine Ecke zur Verfügung stehen, wenn es die Raumgröße und die

Klassenschülerzahl zulässt. Dies kann auch die Hortecke sein.

Zusätzlich wollen wir einmal monatlich einen „Gesprächskreis“ ins Leben rufen. Diese Zeit kann in

jeder Klasse individuell gelegt werden, auch der verantwortliche Horterzieher sollte hier anwesend

sein. Es besteht dadurch die Möglichkeit, Probleme zu besprechen und den Erziehungsprozess zu

optimieren.

 

RHYTHMISIERUNG AM NACHMITTAG

Nach Unterrichtsschluss gehen die Kinder in ihre Hortgruppen und nehmen ein gemeinsames

Mittagessen ein. Die Kinder werden durch ihren Erzieher hier betreut. Für die Kinder, die sich gern an

frischer Luft erholen und entspannen, steht der Hof täglich bis 16 bzw. 17 Uhr zur Verfügung. Hierbei

können die Kinder sich nach eigenem Empfinden und persönlichem Angebotsplan, Zeitpunkt und

Länge des Aufenthaltes bestimmen. Das Hausaufgabenzimmer öffnet erst nach einer (größeren)

Pause nach Unterrichtsschluss von 14.00 – 15.00 Uhr. Unterbreitet ein Horterzieher ein Angebot, so

ist er GTA-Leiter und alle Kinder der Schule können daran teilnehmen, unabhängig davon, ob ein

Hortvertrag abgeschlossen wurde. Der Beginn der Angebote berücksichtigt ebenfalls eine

Entspannungszeit nach dem Unterricht und erfolgt im Nachmittagsbereich deshalb erst ab 14 Uhr.

Ganztagsangebote finden Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag statt. Der 1. und 2.

Donnerstag im Monat steht ausschließlich dem Hort zur freien Verfügung. Dann ist an unserer Schule

„hausaufgabenfreier Tag“.

 

2. Binnenrhythmisierung

Zusätzlich zu der einmal monatlich stattfindenden Gesprächrunde mit dem Erzieher des Hortes findet

einmal wöchentlich ein Morgen-Gesprächskreis mit den Schülern im Klassenverband statt. Dieser soll

zum Abbau von Hemmungen, Ansprechen und Lösen von Problemen, Erläuterung des

Wochenplanes, Einteilung von Verantwortungsbereichen sowie Festlegen von Wochenzielen dienen.

 

In Absprachen mit allen Kollegen findet im Laufe des Vormittags ein ausgewogener Wechsel von An-

und Entspannungsphasen statt. Dazu zählen Laufdiktate, Stationsarbeit, Fantasiereisen, Lernecken,

Sing- und Bewegungsspiele sowie das Gewähren veränderter Sitz- und Arbeitspositionen. Vor allem

im Anfangsunterricht wird auf spielerisches Lernen Wert gelegt.

 

Im Laufe des Schuljahres führen wir ergänzend zum Unterricht Projekte zu bestimmten Themen

durch. Dies sind Schulprojekte aller Klassenstufen, aber auch klasseninterne Projekte. In dieser Zeit

wird der Unterricht in besonderer Weise organisiert und rhyth-misiert. Dabei werden außerschulische

Partner stark in die Durchführung mit einbezogen.

 

3. Angebote zur leistungsdifferenzierten Förderung und Forderung

 (Wie gestalten wir die individuelle Förderung?)

In den Klassenstufen 3 und 4 findet jeweils an einem Tag in der Woche ein Förderband statt.

Der Klassenverband wird auf der Klassenstufe nach leistungs-

differenzierten Kriterien aufgelöst und die Gruppen erhalten leistungsspezifische Aufgaben und Lernangebote.

Diese werden nach ca. 6-8 Wochen gewechselt.

 

Im Werkstattunterricht erhalten die Schüler qualitativ und quantitativ differenzierte Aufgaben

im Pflicht- und Wahlbereich.

Dabei besteht für die Schüler die Möglichkeit, den Lernpartner frei zu wählen (Partner- oder Gruppenarbeit)

oder einzeln zu arbeiten.

 

Schüler mit Migrationshintergrund fördern wir in jeder Unterrichtsstunde individuell, hinsichtlich der Erweiterung

des Wortschatzes und der Steigerung der Lese-kompetenz.

 

Unterrichtsergänzend werden auch hier die Schüler mit einer Lese-Rechtschreibschwäche

sowie Schüler mit Migrationshintergrund im Lesen gefördert.

 

Schüler mit Koordinations- und Konditionsproblemen sowie viel Bewegungsdrang

werden in verschiedenen Angeboten speziell geschult.

 

Schüler mit besonderen Begabungen und Interessen werden gezielt im Unterricht und in den

entsprechenden AGs gefordert. Hierbei geht es um die Festigung und Erweiterung bereits vorhandener

Fähigkeiten und Fertigkeiten. Dabei legen wir großen Wert auf die Präsentation der erzielten Ergebnisse

(Theateraufführung, diverse Vernissagen, Sportwettkämpfe, Matheolympiade und Lesewettstreit,

musikalische Gestaltung von Schulfesten und Schulfeierlichkeiten sowie zu stadtinternen Höhepunkten)

 

Folgende Angebote wollen wir den Kindern im Schuljahr 2018/19 unterbreiten:

 

4. Unterrichtsergänzende leistungsdifferenzierte Angebote

 

(Doppelnennung ist möglich)

4.1. Angebote zur Förderung von Kindern mit Entwicklungsbesonderheiten


- Fördergruppe Mathematik für Kinder mit Rechenschwierigkeiten (2h pro Woche)


- Hausaufgabenbetreuung (4h pro Woche)

 

- Richtig schreiben leicht gelernt(1h pro Woche)

 

- Lesen soll Spaß machen (1h pro Woche)

4.2. Angebote zur Stärkung übergreifender Kompetenzen:


- Fördergruppe Mathematik für Pfiffige (2h pro Woche)

- (1h pro Woche)

- Computer-Mäuse (1h pro Woche)

- (1h pro Woche)

- Singekinder (1h pro Woche)

- Englisch-Fit für Klasse 5 (1h pro Woche)

- Kinderleichtathletik (1h pro Woche)

- Künstlerisches Gestalten (1h pro Woche)

 - Kochen und Backen (1h pro Woche)

- Erlernen des Querflötenspiels (Kooperation mit dem Spielmannszug Taucha (1h pro Woche)

 - Tischtennis(1h pro Woche)

 - Blockflöte (1h pro Woche)

 - Mustercollagen (1h pro Woche)

 - Blockflöte spielen im Ensemble (1h pro Woche)



4.3. Angebote zur Prävention von Schwierigkeiten im Lernen oder im Verhalten


- Schulhof pflegen-Natur Erleben (1h pro Woche)


- Entpannungsmethoden-Autogenes Training1/ 2 und 3/ 4 (2h pro Woche)

 - Kinderyoga (1h pro Woche)

 - Mathe kann auch Spaß machen (1h pro Woche)

 - Bibliothek (1h pro Woche)

- Lesen soll Spaß machen (1h pro Woche)

 - Richtig schreiben leicht gelernt(1h pro Woche)

 
4.4. Angebote zur Unterstützung bei sozialen Problemlagen


- Schulbibliothek (1h pro Woche)

 - Hausaufgabenbetreuung (4h pro Woche)

 - Schulhofpflege (1h pro Woche)

 - Kochen und Backen (1h pro Woche)

 - Bibliothek (1h pro Woche)

 - Lesen soll Spaß machen (1h pro Woche)

 - Handarbeiten (1h pro Woche)