Die 17 Ziele für die Bildung nachhaltiger Entwicklung (BNE) wurden auch heute wieder in ganz unterschiedlichen Themen und Lernaufgaben unserer Kinder aufgegriffen.
Heute kam die mobile Fahrradwerkstatt der Zeittauschbörse Taucha zu uns und reparierte in Zusammenarbeit mit unserem Förderverein, auch gemeinsam mit den Kindern die Räder, welche beim Fahrradcheck kleine Mängel aufgewiesen haben. Fehlende Klingel, defekte Pedale, Einstellen der Bremse und einiges mehr konnten auf den verkehrssicheren Stand gebracht werden. Selbst die „Liselotte“, das Rad unserer Schulfee, wurde repariert und auf die Reifen Luft aufgepumpt. Vielen Dank für Hilfe, Rat und Tat!
Die Regenwaldgruppe bereitete eine kleine Präsentation vor und streute Informationen zum Aufbau und Nutzen des Regenwaldes. Schließlich hatten die Kinder auch Antworten auf die Frage: Warum zerstören wir den Regenwald?. Sie riefen dazu auf, auf Produkte zurückzugreifen, die kein Palmöl beinhalten.
Einen ganz anderen Aufruf gab eine Gruppe, die sich mit dem Thema „Körperliche Einschränkungen, Gesundheit“ befasst. Es wird einen Workshop dazu geben. Die Kinder können sich eintragen und werden sensibilisiert, wie es sich anfühlt, sich blind durch eine Schule zu bewegen, oder Blindenschrift zu lesen.
Auch unsere 1. Klassen haben sich wieder aktiv mit dem Thema Umweltverschmutzung und Müll auseinandergesetzt. Im Plenum sprach eine Schülerin vom Müllmonster Mupf, das zu Besuch war. Die beiden 1. Klassen begaben sich heute mit Strichliste aus dem Schulgelände und erforschten die Umgebung. Leider mussten die Kinder viel zu viele Striche für den entdeckten Müll zeichnen.
Klemens stellte heute seinen Podcast „Wir und die Welt“ vor. Am Mittwoch wird der Podcast im Schülerradio das erste Mal zu hören sein. Wir sind gespannt, ob alles funktioniert.
Zwei Geschichtenschreiberinnen aus der 3. Klasse lasen ihre „Geschichte vom Regenbogenwald“ ein. Ihnen ist es wichtig, darauf aufmerksam zu machen, dass niemand allein sein muss, dass Familie und Freundschaften sehr wichtig sind.
Vielen Dank an alle Lernbegleitungen für offene Ohren, große Herzen und individuelle Unterstützungsangebote sowie an unseren heutigen neugierigen Gast, die der Einladung ihrer Enkelin gefolgt ist, sich den FREI DAY an unserer Schule anzusehen. Sie wurde umgehend adoptiert, durfte sich sogleich einer Lerngruppe anschließen und ist sehr interessiert daran, unsere Schule weiterhin im FREI DAY zu unterstützen. Wie toll, wenn sich Genrationen vernetzen und der FREI DAY dazu betragen kann.
